Hohe Stirn und Autoteile im Wohnzimmer

Als Richard seine Liebe zu schnellen Autos entdeckte, hatte er noch keine drei Haare im Gesicht. Begonnen hat er als junger Kerl in seinen eigenen vier Wänden, an Autos herumzubasteln.
Seitdem hat sich viel getan. Regierungen wurden gewählt, Diktatoren entmachtet, Viagra erfunden und Richard bekommt inzwischen eine hohe Stirn. Aber seine Leidenschaft für Blechkisten hat er sich bewahrt. Und das merkt man. Richard hat seinen eigenen Laden eröffnet und ist nun geschäftiger Inhaber – mit einem offenen Ohr für jeden, der etwas von ihm braucht.

Mit dem Hubraum ins Bett gehen

Klaus ist Meister. Meister im Hämmern und Schrauben an geilen Autos. Wenn seine Arbeit beendet ist und ein weiteres Auto die Werkstatt verlässt, weint er manchmal.
Das kommt davon, wenn man sich in Hubraum und Einspritzung verliebt. Wenn man Klaus etwas vorwerfen kann, dann, dass er mit seiner Arbeit ins Bett geht. Aber so ist er halt, der Klaus – der macht keine halben Sachen.

Ausgeschlafen nicht zu bremsen

Klaus, jüngster Spross im Team, verschläft sich gerne, doch wenn er munter ist, kommt er in Fahrt und ist nicht zu bremsen.
Klaus macht seine Arbeit sorgfältig und korrekt, ist immer gut gelaunt und zuvorkommend. Er liebt es, stets etwas Neues dazuzulernen.
Klaus besitzt sogar ein S&P Badetuch, damit er auch am Strand eine tolle Performance Figur zeigen kann.

Ein Mann und seine schmutzige Berufung

Früher konnte Ewald nie ruhig sitzen. Ständig rannte er umher, immer unter Strom, immer unruhig. Das änderte sich, als man ihm eine Lackierpistole in die Hand drückte.
Jetzt rennt er ständig in der Werkstatt umher, immer unter Strom, immer unruhig. Dabei erledigt er jeden noch so schmutzigen Job, den es zu erledigen gibt.
Das geht so lange, bis er wieder was zu lackieren hat. Dann sitzt Ewald stundenlang ruhig da und erfüllt selbst die feinsten Aufgaben haargenau. Ewald ist ein Typ, der seine Berufung gefunden hat.